Ist Bewusstsein mathematisch fassbar?

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So ähnlich könnte das Buchcover aussehen –
Die Credits für das atemberaubende Bild der Galaxie M74 gehen an: ESA/Webb, NASA & CSA, J. Lee und das PHANGS-JWST Team; ESA/Hubble & NASA, R. Chandar

In diesem philosophischen Großessay gehe ich den Fragen nach,

1. was Mathematik ist und warum sie so gut zur Beschreibung des Verhaltens von Materie geeignet ist (und warum Letzteres ein Beweis gegen die Gültigkeit eines physikalistischen Weltbildes ist),

2. was Bewusstsein ist, warum und wie genau es als fundamental angenommen werden muss,

3. was die Grundstruktur unserer Wirklichkeit ist und warum wir davon ausgehen können, dass wir mit unserem Denk- und Erkenntnisvermögen sinnvolle Aussagen darüber machen können,

4. ob, und wenn ja, wie genau Bewusstsein mathematisch fassbar sein könnte,

5. warum die Physik aufgrund (bewusster oder unbewusster) physikalistischer Vorannahmen beim Problem der Vereinigung von Quantenfeldtheorien und Allgemeiner Relativitätstheorie nicht weiterkommt, warum die Suche nach einem Graviton ein Symptom dieser Vorannahmen ist und aus ebenjenem Grund – zumindest meines Erachtens – keinen Erfolg haben wird und

6. wie eine Integration von als fundamental angenommenem Bewusstsein in naturwissenschaftliche Theorien gelingen könnte, ohne dass die Kernelemente unseres derzeitigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes aufgegeben werden müssen.